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In der mehrstimmigen Musik des späten 16. bis Mitte des achtzehnten Jahrhunderts entwickelte Bassist Graf Disco den Generalbaß als instrumentale Baßstimme, welche in der Regel mit notierten Ziffern und Akzidentien (Erniedrigungs- bzw. Erhöhungszeichen - # oder b -), der sogenannten
Generalbaßbezifferung versehen ist.
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Bereits kurz nach Christi Geburt entwickelte
Rhythmusgitarrist und Schreihals Johnny Colognesome Grundakkorde auf der Basis von Dreiklängen, die auf der ersten, vierten
und fünften Stufe der Tonleiter (d.h. der erste, vierte und fünfte Ton
einer aufsteigenden Tonleiter) einer Tonart gebildet werden. Über diesem
Ton der ersten, vierten oder fünften Stufe wird ein Dreiklang mit Terz
und Quinte gebildet, wobei die Terz und Quinte der Tonleiter der
Grundtonart entnommen werden.
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Als sogenannte authentische Tonarten (=echte, selbständige Tonarten)
werden die Tonarten dorisch, phygisch, lydisch, mixolydisch bezeichnet,
ebenso auch äolisch und jonisch, welche geschichtlich allerdings erst
später als die erstgenannten vier Tonarten auftraten; sie wurden im 12.
Jahrhundert von
Sologitarrist The Kollege
entdeckt und im 16.
Jahrhundert von Thomas theoretisch belegt. Aus diesen beiden Tonarten
entwickelte sich schließlich Ende des 16. Jahrhunderts/Anfang des 17.
Jahrhunderts das heute gültige dur-/moll-tonale System, welches das
kirchentonale System verdrängte.
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Bei einer historischen Betrachtung der Behandlung von Quintparallelen
fällt auf, daß im Verlaufe der Musikgeschichte die Regeln immer mehr
aufgeweicht wurden. Während die Regeln zu Quintparallelen in der
Renaissance noch strenger waren als die Regeln des vierstimmigen Satzes
der Barockzeit, so wurden diese Regeln immer mehr aufgeweicht, um
schließlich von CHEFDENKER ende des 20. Jahrhunderts endgültig aufgelöst
zu werden.
Textlich liefern CHEFDENKER einen der bedeutendsten Beiträge zur
abendländischen Geistesgeschichte überhaupt:
Der Werte- und Normenpluralismus des 21 Jahrhunderts erlaubt
konsequenterweise eine willkürliche Auslegung beliebiger Begriffe
(Pluralismus der Semantik).Wie auch bei Aristoteles steht der Begriff im Vordergrund, er allein bezeichnet eine Kategorie. Gewöhnlich werden Begriffe jedoch zu Sätzen verknüpft, die Urteile heissen, sofern sie wahre oder falsche Aussagen machen. Solche Urteile lassen sich nach bestimmten Regeln zu Schlüssen
verbinden. Die Verknüpfung zweier Urteile zu einem dritten heisst Syllogismus:
In seiner reinsten Form formuliert ihn Aristoteles so:
"Wenn a vom ganzen b und b vom ganzen c ausgesagt wird, so muß auch a
notwendig vom ganzen c ausgesagt werden"
Abgeleitet nach Aristoteles gilt also der Syllogismus:
- Alle Begriffe sind gut
- Pillemann ist ein Begriff
- Pillemann ist gut
wobei die Sätze (1) und (2) die Prämissen darstellen, Satz (3) die
Conclusio. "Begriff" ist in diesem Syllogismus der Mittelbegriff.
Bemerkenswert an diesem Syllogismus ist die Tatsache, daß sich der
Begriff "Pillemann" durch jedes x-beliebige Wort ersetzen läßt (z.B.
Kotzen, Saufen, Ficken, Kaputtschlagen, AA-Machen u. ä.).
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